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TanzArt digital 2021
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SAMSTAG 28.08 21:00-22:00 Uhr
BERLINER PLATZ - LED-BILDSCHIRM

EAST MEETS WEST

Me and Me
Shenzhen Arts Company/China


Ich und ich selbst - herausfinden und kämpfen
Ich und ich selbst - wachsend und abnehmend
Ich und ich selbst - verheddern sich, während ich mich wundere
Ich und ich selbst - wachsen beim Gehen
Welche Stimme gehört mir?

Choreographie: Yang Jingxian, Zheng Danlu, Chen Chen
Mentors: Yang Jingxian, Chen Chen, Lu Yaqi
Tanz: Ren Jie, Lai Chuyu, Jia Wenrui, Li Yi, Yang Qianyu, Chen Yuhan, Chu Lumei, Fu Jiaorao, Zhang Jinli, Lin Xueting, Chen Tingyu, Zhang Wenxi, Cai Shuman, Liu Yanhan, Wu Jinmuzi
Musik: Alexandre Desplat
Video Produktion: Liu Yuzhuo,Wang Qi, Hu Hui, A Xiong, Zhang Hui
Produzent: Huang Qicheng
Koordinator: Huang Hongye
In Kooperation mit: Dancebook Image Production Broadcasting Center

720°
Theater St. Gallen - Tanzensemble/Schweiz


Der Tanzfilm 720° ist eine Hommage an den Theaterbau des Theaters St.Gallen, ein Gebäude im Stil des Brutalismus, entworfen vom Schweizer Architekten Claude Pailliard. Das Design basiert auf dem Hexagon, das als gleichseitiges Sechseck 720° ergibt. Das aus Beton gebaute Theater wurde 1968 eingeweiht, erntete Kritik und Lob der Öffentlichkeit, behauptete sich über die Jahre hinweg und ist nun ein denkmalgeschütztes Wahrzeichen.
Die Choreografie, ist an dieses Gebäude gebunden, erforscht verschiedene Orte in dieser Struktur und enthüllt überraschende Perspektiven und Ansichten eines Gebäudes, das von Liebe zu Hass alle möglichen Empfindungen auslöst. Auch die Musik zu 720° ist aus dem Gebäude geboren, der Klang entstand und wurde inspiriert durch die Materialien, aus denen das Theater erbaut wurde. Unmittelbar vor der Renovierung des Theaters gedreht, ist der Film zudem ein vorläufiger Abschied an das Gebäude, das in den nächsten Jahren geschlossen sein wird.

Choreographie, Regie und Kostüme: Kinsun Chan
Tanz: Pamela Campos, Sami Charfeddine, Guang-Xuan Chen, Bérénice Durozey, Manuel Fernández Zunino, Stefanie Fischer, Samory Flury, Swane Küpper, Mei-Yun Lu, Lorian Mader, Lena Obluska, Florent Operto, Emily Pak, Naiara Silva de Matos, Chen-Chiang Wu, Minghao Zhao
Musik: Maximilian Näscher, Fabian Kläsener
Kamera und Schnitt: Reto Müller

Theater Koblenz - Ballett
Nicht mit dir und nicht ohne dich


Am Anfang und Ende steht dasselbe Thema: die langsam schreitende Aria. Eine prachtvolle französische Ouvertüre markiert die Mitte des Werkes. Bachs Goldberg-Variationen faszinieren mit ihrer durchdachten Symmetrie, größter Kunstfertigkeit und einer inspirierenden Vielfalt, die ihres Gleichen sucht. Die Variationen durchleben jeden Affekt des menschlichen Daseins und fangen zugleich den Moment der Endlichkeit durch das wiederkehrende Anfangsthema ein. Ein musikalisches Meisterwerk, das in all seiner Finesse spüren lässt, was den Menschen ausmacht.
Steffen Fuchs begibt sich auf die Erforschung dieser Menschlichkeit. 15 Tänzer. 15 Soli. Jeder für sich und doch nicht allein. Im Austausch zwischen Körper und Musik entsteht zu ausgewählten Variationen in der Version für Harfe ein aufs Wesentliche konzentriertes Miteinander.

Choreographie: Steffen Fuchs
Tänz: Ana Beschia, Arek Glebocki, Emmerich Schmollgruber und Ami Watanabe
Musik von Johann Sebastian Bach
Video und Schnitt: Thiemo Hehl für das Theater Koblenz
Schnitt: Britta Bischof

Baroque Pearl
Ariadni Toumpeki/Zypern


Wir sind Teil einer ewigen Schleife, die manchmal von einer abnormalen Situation, einer unerwartete Sequenz voller widersprüchlicher Qualitäten, Formen und Impulsen unterbrochen wird...im übertragenen Sinn, in einer eintönigen und endlosen Perlenkette ragt eine einzigartige und nicht kugelförmige Perle heraus: eine barocke Perle

Choreographie: Ariadni Toumpeki
Tanz: Ifigeneia Toumpeki
Musik: Bobby McFerrin & Yo Yo Ma

Die Zeit ist reif
Staatstheater Braunschweig - Tanztheater


Tanz- und Performance-Parcours von Gregor Zöllig durch das Staatstheater Braunschweig als Ort der Begegnung. Ein Manifest für die Gemeinschaft

Ein Film von Gregor Dobiaschowski
Inszenierung: Gregor Zöllig
Choreographie: Gregor Zöllig & Tänzer*innen
Choreographische Mitarbeit: Sue McDonald, Ryan Mason
Tanz: Levente Balint, Bettina Bölkow, Fenia Chatzakou, Anna Degen, Brandon Feeney, Joshua Haines, Steffi de Leeuw, Johannes Lind, Gabriela Luque, Mariateresa Molino, Sofia Romano, Nils Röhner, Mátyás Ruzsom, Nao Tukohashi
Kamera: Gregor Dobiaschowski
Kameraassistenz: Laura Kothe, Marlena Paetz
Dramaturgie: Ira Goldbecher
Installation & Kostüme: Sabine Mader
Ausstattungsassistentin: Annika Bethke

Die Geschichte vom Soldaten (Ausschnitt)
Theater Plauen-Zwickau - Ballett


Regie und Choreographie: Annett Göhre
Tanz: Lorenzo Colella, Miyu Fukagawa, Julian Greene u.a.
Musik von Igor Stravinsky; Texte von C.F. Ramuz
Gespielt von: Mitglieder der der Clara-Schumann-Philharmoniker Plauen-Zwickau
Musikalische Leitung: GMD Leo Siberski
Ausstattung: Annett Hunger
Filmrealisierung: Tiefglanz Film
Filmregie: Johannes Richard Voelkel
Kamera und Montage: Shai Levy
Sprecher: Michael Günther

1917 - der I. Weltkrieg geht in seine entscheidende Phase, die Spanische Grippe hat die Welt fest im Griff und die Theater sind geschlossen. In dieser Situation entsteht dieses berühmte Werk der klassischen Moderne über einen jungen Mann, der durch die Begegnung mit dem Teufel zu seiner Stärke findet. Indem sich Musik, Tanz und Spiel mit Elementen des Filmes mischen, nutzt die Company des Theaters Plauen- Zwickau die Bedingungen der Corona-Pandemie zur Erweiterung der eigenen Ausdrucksmittel und fügt dem Gesamtkunstwerk noch eine weitere Ebene hinzu.

Ascent
Spellbound Contemporary Ballet/Italien


Ascent (Aufstieg) ist ein Symbol für eine schöpferischen Zerstörung, ein Prozess ständiger Mutation, der die Struktur einer Beziehung unaufhörlich revolutioniert, das Alte zerstört und immer eine neue Sichtweise schafft. Ascent ist eine zirkuläre Aktion, die die einzig mögliche Lösung in dem divergierenden Gedanken findet: das Ende einer Beziehung ist nicht automatisch der Beginn einer Neuen.

Choreographie: Mauro Astolfi
Tanz: Mario Laterza, Giuliana Mele
Musik: Jacaszeck