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Schirmherrschaft Angela Dorn,
Hess. Ministerin für Wissenschaft und Kunst



Unser herzlicher Dank geht an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Kulturamt der Stadt Gießen, das Gartenamt der Stadt Gießen, das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die Stadtwerke Gießen AG, die Hofbäckerei Lambertz und Pro Danse/Berlin.
PROGRAMM | taT-studiobühne, 8.6.2019
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TanzArt taT 3 | 20 Uhr

PAGLIACCI
Choreographie und Music Editing: Tiago Manquinho
Musik: Orchester Circus Roncalli, Ben Frost, Mac Quayle, Aurora
Tanz und choreographische Mitarbeit: Cecilia Castellari

Die Figur des Clowns hat schon immer existiert: Sie bringt Menschen zum Lachen wegen ihrer Unfälle und Misserfolge. Auf eine humorvolle Weise erinnert sie an die Unvollkommenheit und Unordnung, an das Chaos und den Fall und schließlich an den Tod. Sie nimmt die Begrenzungen, die Tragödien, die Widersprüche, die Konflikte, die Dummheit, die Unschuld, die Verletzlichkeit, den Schmerz und die Wunden des Menschen bewusst auf sich - und spielt mit ihnen.

Aber was passiert mit dem Menschen hinter der Maske des Clowns, mit dem Künstler, der die gleichen tragischen Schicksale erlebt wie alle anderen? Auch er kann dem Bewusstsein über seine eigene Vergänglichkeit nicht entkommen. Wie schafft er es, Nacht für Nacht die Menge zu unterhalten und über sein persönliches Schicksal hinwegzutäuschen?

Die Weisheit und Kraft des Clowns liegen darin, zu Fallen und wieder Aufzustehen. Er ist eine tiefgreifende Antwort auf das Rätsel des Todes und manifestiert gleichzeitig die Schönheit des Lebens im Jetzt.

PAGLIACCI ist eine Hommage an alle Künstler, die fallen und immer wieder aufstehen.



LUST
Alma Mater Europaea Ljubljana - Dance Academy (Slovenien)

Choreographie: Rosana Hribar in Zusammenarbeit mit den Tänzerinnen
Musik: Disk Space, Aram Khachaturian
Tanz: Neža Blažič, Tina Habun, Neja Jeršin, Katja Kolarič

LUST basiert auf dem Text "Silence" von Jernej Lorenci. Vier Tänzerinnen entwickeln eine Choreographie, die sowohl den konzeptionellen und ästhetischen Inhalt als auch ihre Tänzerpersönlichkeiten zum Ausdruck bringt.

" ... They watched. He knew why he stopped and she also knew why she stopped. They knew why they stopped. She turned around and stepped on a sunny day, and he turned around and stepped on a sunny day. His Silence sat on the bench and her Silence sat on the bench. His Silence grabbed Her Silence by the hand, and her Silence grabbed His Silence by the hand. They were holding hands. Silence." (Jernej Lorenci)



NIHIL
Choreographie und Tanz: Federica Mento (Italien)
Musik: Yves de May

NIHIL bedeutet NICHTS. Es ist eine Art Unwohlsein, das entsteht, wenn der Kopf so beschäftigt ist, dass nichts mehr zu funktionieren scheint. Das Gehirn ist so voll, dass wir es gleichzeitig wie ausradiert und leer wahrnehmen. Doch wenn in diesem Zustand die Inspiration kommt, scheinen NICHTS und ALLES eins zu werden und die Angst vor NIHIL verfliegt: "beautiful mind and beautiful nothing".


IN THE CAGE
Bohemia Ballet (Prag)

Choreographie: Marika Hanusova
Tanz: Aurora Kubelíková, Barbora Lahučká; David Lampart
Musik: Frédérick Chopin
Kostüme: Monika Kletečková

Eine Frau klammert sich an die Liebe zu ihrem Mann, doch ihr Mann geht fremd mit einer anderen: eine Dreiecksbeziehung, die auf Lügen basiert. Wer frei und wer gefangen ist, beantwortet der Zuschauer selbst.


2 BEITRÄGE
Preisträger*innen der "WhatWeAre"-Tanzplattform Udine (Italien)


Die Besetzung und das Programm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

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