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10.06.
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Schirmherrschaft Angela Dorn,
Hess. Ministerin für Wissenschaft und Kunst



Unser herzlicher Dank geht an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Kulturamt der Stadt Gießen, das Gartenamt der Stadt Gießen, das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die Stadtwerke Gießen AG, die Hofbäckerei Lambertz und Pro Danse/Berlin.
PROGRAMM | stadttheater Gießen, grosses Haus, 10.06.2019
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TANZART-GALA | 19.30 Uhr
Höhepunkt des diesjährigen TanzArt Festivals ist wie jedes Jahr auch diesmal wieder die Gala im Großen Haus. Nationale und internationale Tanzcompagnien werden dem Gießener Publikum die Highlights ihrer Saison präsentieren.


FUTUR DREI
Tanzcompagnie Gießen

Choreographie: Tarek Assam
Tanz: Laura Ávila, Caitlin-Rae Crook, Maria Adriana dornio, Marine Henry, Julie De Meulemeester, Magdalena Stoyanova, Chiara Zincone; Patrick Cabrera Touman, Michael D'Ambrosio, Yusuke Inoue, Sven Krautwurst, Leo Vendelli, Gleidson Vigne
Musik: 48nord
Kostüme: Gabriele Kortmann

Wie sieht eine Vision der Zukunft in der Zukunft aus? „Vielleicht wird es nicht der Geist von Menschen, sonder der von Maschinen sein, der die Welt am vollkommensten verstehen wird.” (Martin Rees)


RE-RECREATOR
Tanztheater des Staatstheaters Kassel

Choreographie: Johannes Wieland
Tanz: Alison Monique Adnet, Cree Barnett Williams, Dafni Krazoudi; Luca Ghedini, Shafiki Sseggayi
Musik:
Kostüme: Evelyn Schönwald

ein Ausschnitt aus dem zweiteiligen Tanzabend ANARCHY OF THE BODY

„ist der körper fähig, heimlich ein absolutes, totales eigenleben zu führen - ein zweites körperbewusstsein? und wenn ja, birgt der körper eine konstruktive möglichkeit, unser ich-verständnis neu zu erfinden und aus einem festgefahrenen status quo auszubrechen, oder ist er destruktiv, eine bedrohung durch sein anarchistisches, nicht steuerbares potential? könnte der körper also eine art von befreiungsmaschine für ein von regeln und bedingungen regiertes bewusstsein sein? ein prozess der umorientierung, in dem unser intellekt geisel einer noch zu entdeckenden wahrheit ist?” -Johannes Wieland



METAMORPHOSEN
Tanztheater des Ballett Theater Pforzheim

Choreographie: Guido Markowitz
Tanz: Evi van Wieren; Leon Damm, Isaac di Natalle
Kostüme: Marco Falconi
Musik: Philip Glass

ein Ausschnitt aus dem zweiteiligen Tanzabend ANARCHY OF THE BODY

Ausgehend von der Zeus-Figur entwickelt Guido Markowitz in ein tänzerisch hochdynamisches Beziehungsfeld, das, beherrscht von einem Mann, Liebe als Abhängigkeit und Gefühle als etwas kaum Auszuhaltendes präsentiert. Guido Markowitz: "Mein Stück "Metamorphosen" ist für mich ein Tag auf dem Olymp, ein Tag mit den Göttern, den Göttern auf Erden."



DIE REISE IN DIE HOFFNUNG
Ballett Trier

Choreographie: Roberto Scafati
Tanz: Chiara Rontini; Alessio Pirrone
Kostüme: Rosa Ana Chanza
Musik: Flavio Pescosolido

Es geht uns alle an!
Die Heimat verlassen, der Weg führt in Ungewisse in der Hoffnung auf ein gutes Leben. In Zeiten großer sozialer Umbrüche, in Zeiten von Krieg und Hunger von Unfreiheit und Angst stellen Migrationen im großen Umfang seit Menschengedenken einen Ausweg dar. Die Wege in eine mögliche Zukunft sind so vielfältig, wie die Beweggründe, aus der persönlichen Situation auszubrechen und das Risiko der Reise allein oder mit vielen gemeinsam auf sich zu nehmen. Immer und für jeden aber bedeutet dieser Schritt einen Verlust des Gewohnten, der eigenen kulturellen Identität. Manchmal führt es in ein Glück...


KALPA
Tanzcompagnie Landesbühnen Sachsen

Choreographie: Wencke Kriemer de Matos
Tanz: Alena Krivileva; Zhiyelun Qi
Kostüme: Annett Hunger
Musik: Nils Frahm

„Kalpa” ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet im Buddhismus so etwas wie die kosmologische Zeit; die Zeit, die das Universum braucht, um zu entstehen und wieder zu vergehen... aus menschlicher Perspektive ein unvorstellbarer und nicht fassbarer Zeitraum, in der menschlichen Wahrnehmung mit Unendlichkeit gleichzusetzen.
Ein Menschenleben hingegen hat eine begrenzte Zeit; mal länger, mal kürzer, aber überschaubar.

„Wir, die klugen Tiere, die das Erkennen erfanden, erkennen auch die Zeit, die eigene und die Weltzeit - und vor allem die Differenz zwischen den beiden Zeiten. Diese Differenz nötigt uns zu dem Eingeständnis, dass wir... nur ein winziges Atom sind, das Atom eines Augenblicks. Wir sind Augenblickswesen, doch wir können uns in ungeheure Zeiträume hinausdenken.”
(Rüdiger Safranski)



DIVISE EN DEUX
Choreographie und Tanz: Nina Plantefeve-Castryck
Musik: Eric Foy

Nina Plantefeve ist Preisträgerin in der Kategorie "Choreographie" des 23. Internationalen Solo-Tanz-Theater Festivals Stuttgart 2019

How to live in a sense that is divided by two.
What feels absolute in this present.
Wich defined dualistic (sub)consciousness do we take in realistic consideration.

It tends to affect every aspect of approach that can be alternated without control into very high elation but also extreme distress.

Where to find the center balance?



POEM
Tanztheater Münster

Choreographie: Hans Henning Paar
Tanz: Maria Bayarri Pérez, Leander Veizi
Musik: Philip Glass
Kostüme: Bernhard Niechotz

Ich liebe dich am Montag.
Ich hasse dich am Dienstag.
Ich lache mit dir am Mittwoch.
Ich verlasse dich am Donnerstag.
Ich weine ohne dich am Freitag.
Ich warte auf dich am Samstag.
Wer bin ich ohne dich am Sonntag...



TRANSPARANCY
Dance Work Factory Bordeaux

Choreographie: Pascal Touzeau Tanz: Joanne Affolter, Therese Maurice; Oscar Eon


RAIN
Ballett Chemnitz

Choreographie: Eno Peci
Tanz: Molly Gardiner; Yester Mulens Garcia
Musik: Ayub Ogada


JUST
Tanzcompagnie Konzert Theater Bern

Choreographie: Estefania Miranda
Musik: David Jang
Tanz: Marieke Monquil, Toshitaka Nakamura

JUST ist eine physische Analyse der Beziehung zwischen Frau und Mann. Diese neugeborene Beziehung zwischen den beiden Individuen thematisiert Fragen von Schöpfung und Vergänglichkeit und konzentriert sich auf die Perfektion der zwischenmenschlichen Verbindung. Das Paar ist in einem Körper vereint, sie sind verbunden durch die Sehnsucht nach Begehren und schließlich durch die Utopie der Vollkommenheit. Diese Beziehung ist Symbol für die Leidenschaft des Ewigen.




BACH-BALLETT
Ballett Koblenz

Choreographie: Steffen Fuchs
Tanz: Arsen Aztyan, Arek Glebocki, Ivan Kozyuk, Christoph Schedler, Matheus da Silva Sousa
Musik: Johann Sebastian Bach

Was Steffen Fuchs in der Musik des großen Leipziger Meisters Johann Sebstian Bach hört, setzt er in Bewegung um. Das kann ebenso feinfühlig wie derb und ebenso humorig wie streng sein. Aber immer ist das neoklassische Bewegungsvokabular Ausgangspunkt für diese Visualisierung des Bachschen Œuvres.





Ballett der Oper Wrocław
Choreographie: Anna Hop
Tanz: Ines Furushashi-Huber, Daniel Augdo Gallardo
Musik: Frédérick Chopin

In June 2018, nine young choreographers from Poland and abroad prepared choreographic etudes with the dancers of the Wrocław Opera as part of the first international choreographic Open Door. Direct inspiration for young artists was provided by the music of Polish composers, including Fryderyk Chopin, Wojciech Kilar, Paweł Mykietyn and Sławomir Kupczak. The project was carried out in cooperation with the Semperoper Ballet in Dresden, co-financed by the Foundation for Polish-German Cooperation and under the patronage of the Goethe Institute.

Anna Hop, dancer and choreographer is currently working at the Polish National Ballet and she is one of the most promising young Polish choreographers.



OSCAR
Tanztheater Staatstheater Braunschweig

Choreographie und Tanz: Joshua Haines
Musik: Bill Callahan

Oscar fällt es schwer, in der Gesellschaft in der er lebt, sich einzufügen.


METRO_CRUISE
Tanzcompagnie Gießen

Choreographie: Tarek Assam
Tanz: Maria Adriana Dornio, Magdalena Stoyanova; Patrick Cabrera Touman
Musik: 48nord
Kostüme: Gabriele Kortmann

"Es gibt für den Erfindungsgeist des Menschen keine Utopie; es gibt nur ein Noch-nicht."
(Thea von Harbou)



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