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rahmenprogramm
tickets
Schirmherrschaft Boris Rhein,
Hess. Minister für Wissenschaft und Kunst


Unser herzlicher Dank geht an das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das Kulturamt der Stadt Gießen, das Gartenamt der Stadt Gießen, das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die Stadtwerke Gießen AG, die Hofbäckerei Lambertz und Pro Danse/Berlin.
PROGRAMM | taT-studiobühne, 18.5.2018
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taT 1 | 20 Uhr

1.)
THE CASTAWAYS | ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE (SCHWEIZ)
BA CONTEMPORARY DANCE

Choreographie: Barak Marshall | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla | Musik: Black Ox Orkestar, The Barry Sisters, The Four Lads, Andalus Ensemble | Tanz: Renato Cinquegrana, Stella Covi, Irene D'Agostino, Pauline Dulauroy, Angela Guaccio, Marine Henry, Neil Höhener, Andrea Landolfi, Francesco Moriello, Sara Nicastro, Luka Ostrez, Elena Paltracca

Zwölf verlorene Seelen, die in einer Art Niemandsland gefangen sind. Sie sind Opfer ihrer eigenen Sünden und Schwächen. Fluchtversuche sind vergeblich und auf der Suche nach einem Ausweg gleicht ihr Dasein einem immerwährenden Teufelskreis. Der Studiengang Modern Dance der ZHDK zeigt einen Ausschnitt aus dem Stück, das im Oktober 2013 von der Rambert Company/London uraufgeführt wurde.


2.)
FAREWELL | SHENZHEN ART SCHOOL (CHINA)
Choreographie: HUANG Qicheng | Musik: LI Fanmo, LIAO Huijuan | Tanz: HUANG Taotao

Untermalt mit traditioneller chinesischer Musik basiert die Choreographie auf einem populären chinesischen Gedicht aus der Tang Dynastie (618 - 907 n. Chr.). Es handelt vom Gefühl, wenn man einen guten Freund verabschiedet, der auf eine lange Reise geht. „Seeing Off Yuan Er on His Mission to Anxi” (Wang Wei)

„Seeing Off Yuan Er on His Mission to Anxi”
von Wang Wei

The Wei city morning rain moistens the light dust;
the inn, so green in the newly-arrived colour of the willows.
One urges you to finish one more cup of wine;
one goes west beyond Yang pass, without one's old friend.



3.)
INPUT
Choreographie: Vera Sticchi | Musik: Svarte Greiner | Tanz: Antonella Murgolo

INPUT basiert auf der Idee, wenn sich in einem Raum Energie explosionsartig entlädt. Wenn Energie durch einen körperlichen Akt freigesetzt wird, füllt sich der Raum mit Kräften und Bedeutungen. Jede Bewegung scheint mit jeder anderen verbunden zu sein und erzeugt dadurch wieder andere, in variiertem Tempo. Trotzdem bleiben sie wahrhaftig und natürlich.


4.)
FEAR OF LOVE
Choreographie: Lucianna Ariemma | Musik: Iseo | Tanz: Alfredo Selvaggio

Das Solo handelt von einem Menschen, der Angst davor hat, sich zu verlieben - als Schutz seines Selbst vor Rückschlägen und Leid.

Antonella Murgolo und Alfredo Selvaggio sind Gewinner des Internationalen Tanzwettbewerbs „San Nicola” 2017 in Bari/Italien.


5.)
CHROMATIC COLLOQUY | ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE (SCHWEIZ)
BA CONTEMPORARY DANCE

Choreographie: Annabelle Lopez Ochoa | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla | Musik: Hauschka | Tanz: Andrea Landolfi, Luka Ostrez

Inspiriert von den Gemälden des belgischen Surrealisten René Magritte basiert das Stück zwar auf größtmöglicher Einfachheit und Klarheit, entwickelt jedoch eine skurril und seltsame Begegnung zwischen zwei Männern.


6.)
BUBALUS AND I | KELVIN KILONZO (DEUTSCHLAND)
Choreographie und Tanz: Kelvin Kilonzo | Musik: Natureboy Flako

Die Liebe ist eine der stärksten Emotionen des Menschen. Aber warum kann niemand erklären, was „Liebe” genau ist. Warum ist es so schwer, die „Liebe” zu finden? Im antiken Griechenland gab es beispielsweise sieben Ausdrücke, die unterschiedliche Aspekte und Zustände von „Liebe” bedeuteten. BUBALUS AND I begibt sich auf eine Forschungsreise über ein Wort, das noch nie richtig verstanden wurde.


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