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PROGRAMM | stadttheater Gießen, grosses Haus, 21.05.2018
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TanzArt-Gala | 19.30 Uhr
u.a. mit

Alienor ballet, Bordeaux (F)

„LAB[e]YRINTH[e]”

Choreographie: Pascal Touzeau
Musik: Phillipe Bimstein
Tanz: Oskar Eon, Therese Maurice, Joanne Affolter, Justinien Tetaud




CIE Bern (CH)

„Yidam”

Tanzstück von Ihsan Rustem
Recreation Konzert Theater Bern 2018
Uraufführung 2015 NW Dance Project Portland, Oregon

Der Terminus ≪Yidam≫ ist eine Verkürzung des tibetischen yidkyidam-tshig, was in der buddhistischen Meditation die ≪Verbindung des Geists≫ zu einem Status der Erleuchtung bezeichnet. In dieser Phase der Meditation verbindet sich der Geist mit Qualitäten wie Freude und Mitgefühl und erreicht somit einen makellosen, reinen Zustand.
Ihsan Rustems Choreografie beschäftigt sich mit seinen ersten persönlichen Erfahrungen mit buddhistischer Meditation. Die naive Vorstellung, die Augen zu schliessen und die unmittelbare Zen-Erfahrung zu haben, erfüllte seine Erwartungen anfangs natürlich nicht. Die Realität glich viel eher einem stürmischen Chaos mit den eigenen Gedanken und Gefühlen, die um die Aufmerksamkeit wetteifern. Um in diesem Kosmos des grenzenlosen Raums die ≪Nichtigkeit≫ zu finden, muss der eigene Geist zuerst im Detail beobachtet werden, bevor er schliesslich gezähmt und zu diesen Erleuchtungsqualitäten Verbindung aufnehmen kann. Das Musikstuck ≪Weather One≫ von Michael Gordon spiegelt als musikalische Achterbahn die Komplexität dieser Erfahrung, die Rustem schliesslich in den ekstatischen Tanz des Geists umsetzt, der immer wieder zu sich selbst zurückkehrt.

Choreographie/Bühne/Licht/Kostüm: Ihsan Rustem
Assistenz Kostüm: Clara Sollberge
Einrichtung Licht: Hanspeter Liechti
Tanz: Angela Demattè, Nozomi Matsuoka, Olive Lopez, Andrey Alves, Winston Ricardo Arnon, Toshitaka Nakamura


Ballett Augsburg

„Voices”

Choreographie: Ricardo Fernando
Tanz: Eunji Yang, Lucas Axel da Silva


Ballett Bremerhaven

„Fantaisie Impromptu”
Duett

Choreographie/Ausstattung: Sergei Vanaev
Tanz: Asuka Mede, Ilario Frigione


Ballett Breslau (PL)

Drei Duette: „Ambulo” | „Eufolia” | „Carmen Suite”

Choreographie: Jacek Tyski, Jacek Przybyłowicz
Musik: Luis Andressen, Górecki, Schedrin
Tanz: Natsuki Katayama, Dajana Kłos, Ożga Łukasz, Daniel Gallardo, Magdalena Kurilec


Ballet of South Bohemian Theatre / České Budějovice (CZ)

„LAST TOUCH”

Relationship - we never know when it comes and also when it ends...we have no idea when we touch the second one last time.

Choreographie: Zdeněk Mládek
Tanz: Petronela Bogdan, Christoph Schaller


Ballett Chemnitz

„MAVERICKS AND SHEEP”

Tanzstück von Anthony Missen


Ballett Koblenz

Duett aus „Mozart.Una Fantasia”

„Mozarts Musik ist so rein und schön, dass ich sie als die innere Schönheit des Universums selbst ansehe.” (Albert Einstein)
Dass diese Schönheit auch dunkle Abgründe in sich birgt, weiß jeder Zuhörer, der Mozarts Werke kennt. Deutlich blickt der Komponist hier den Menschen tief in die Seelen und in die Herzen.

Choreographie: Steffen Fuchs
Ausstattung: Jula Reindell
Tanz: Leander Kaho Kishinami, Arkadiusz Glebocki


Ballett Nordhausen

Balkon Pas des deux aus „Romeo und Julia”

Ein Ausschnitt aus der Ballettproduktion „Romeo und Julia”, Premiere im Oktober 2017.

Das Pas de deux zeigt die berühmte Balkonszene: im Anschluss an den rauschenden Ball der Capulets, auf dem Julia und Romeo sich zum ersten Mal gesehen haben, ist Julia schlaflos mit widerstreitenden Gedanken. Die plötzliche, flammende Zuneigung auf der einen und das Wissen um die Identität Romeos als Montague auf der anderen Seite. Da erscheint Romeo und Julia erkennt, das ihre Gefühle stärker sind als die gesellschaftlichen Erwartungen und Konventionen. Zum Abschied schwören sie sich ewige Liebe.

Choreographie: Ivan Alboresi
Bühne: Ronald Winter
Kostüme: Anja Schulz-Hentrich
Tanz: Konstantina Chatzistavrou, Joseph Caldo


Ballett Pforzheim

„Mozart-Requiem - Feiert das Leben!”

Wenn das menschliche Leben am seidenen Faden hängt, erleben manche Menschen den Übergang zwischen Leben und Tod hell leuchtend und glückselig stimmend. Für Wolfgang Amadeus Mozart war der Tod „ein guter Freund”, vor dem man sich nicht zu fürchten braucht. Er war während der Komposition des Requiems dem Tod bereits nahe und verstarb schließlich 1791, in seiner Arbeit am Lacrimosa. Auf Wunsch seiner Frau, Constanze Mozart, wurde das Fragment von Franz Xaver Süßmayer vervollständigt.
Guido Markowitz choreografiert „Mozart-Requiem - Feiert das Leben!” für Ballett, Chor und Musiktheater-Solisten des Theaters Pforzheim sowie den Oratorienchor Pforzheim. Für den neuen Pforzheimer Ballettabend entsteht ein kurzer musikalischer Prolog, komponiert von Philipp Haag. Eine bildstarke Reise verbindet Tanz und Musik. Fließende Interaktionen und kraftvolle Konfrontationen ereignen sich.
Philipp Contag-Lada entwirft, wie bereits für „Heros”, Bühnenbild und Kostüme. Mit interaktiven Videoprojektionen von Oliver Feigl, entstehen faszinierende Zwischenwelten, die auf die Bewegungen der Darsteller reagieren.

Choreographie: Guido Markowitz
Assistenz: Damian Gmür
Ausstattung: Philip Contag-Lada
Videos: Oliver Feigl
Tanz: Johannes Blattner, Stefaan Morrow, Ana Torre, Adrien Ursulet, Alba Valenciano, Evi van Wieren


Ballett Trier

„HIERONYMUS UND DER MEISTER SIND AUCH DA”

In ihrer Kreation beschäftigt sich Susanne Linke mit den abgründigen Seiten des Menschen. Mit seiner Hybris und vermeintlichen Allmacht, die Welt und den Nächsten zu beherrschen und seiner gleichzeitigen Ohnmacht, ihr ausgeliefert zu sein.
Im buchstäblichen Sinne, auf des Messers Schneide, bewegen sich die Tänzer in rasant wechselnden Konstellationen, darum kämpfend das POUVOIR nicht aus der Hand zu geben.
Wie in Bulgakows „Meister und Margarita” und in den Grisaille Malereien von Bosch, bilden die menschlichen Phantasmen den Hintergrund für eine aberwitzige komisch-groteske Inszenierung.

Choreographie: Susanne Linke
Ausstattung: Alfred Peter
Tanz: Luiza Braz Batista, Heloise Fournier, Lucyna Zwolinska, Paul Hess, Darwin Jose Diaz Carrero, Robert Przybyl, Victor Alfonso Zapata Cardenas, Sergey Zhukov


Ballett Vorpommern

3 Soli aus dem Bild „Sad Songs” aus „Rhapsody in Gershwin”

Choreographie: Ralf Dörnen
Ausstattung: Cornelia Brey
Tanz: Leander Veizi, Isabella Heymann, Dominic Harrison


Tanzcompagnie Gießen


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